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<pre>Mittlerweile wartet der FCI seit fünf Begegnungen auf einen Sieg und gehört damit derzeit zu den formschwächsten Mannschaften der Liga.  <p> Schließlich konnte St. Pauli fünf der ersten elf Auswärtspartien für sich entscheiden und gehört damit zu den erfolgreichsten Auswärtsmannschaften der laufenden Spielzeit. Im Duell der ehemaligen Bundesligisten dürften sich die St. Paulianer daher durchaus etwas ausrechnen.  <p>  Denn abgesehen von Domi Kumbela, der noch an den Folgen eines Muskelfaserrisses laboriert, und Patrick Schönfeld (Infekt) sind alle Braunschweiger Profis für die Partie in Kaiserslautern einsatzfähig. <p> Beim FC St. Pauli fallen Philipp Ziereis (Muskelsehnenriss im Oberschenkel), Ryo Miyaichi (Kreuzbanriss) und Marc Hornschuh (Rückenverletzung) wie gehabt aus. <p>  In den bisherigen sieben Zweitliga-Partien in dieser Saison traf „TORodde“ schon 10x. Zum Vergleich: Der „Effzeh“ hält aktuell bei insgesamt 18 Saisontoren…  </pre>


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<pre>Hoffnungen auf eine Trendwende in der Partie gegen Regensburg kann St. Pauli allenfalls die eigene Auswärtsbilanz machen. Mit sechs Siegen, zwei Unentschieden und sieben Niederlagen rangiert der Kiez-Klub auf einem soliden siebten Platz der Auswärtstabelle.  <p> Insbesondere in der Offensive sind die Baden-Württemberger bis hierhin einiges schuldig geblieben. Mit neun erzielten Treffern verfügt der FCH über eine der harmlosesten Offensivreihen der Liga. Immerhin: In den letzten drei Partien stehen fünf eigene Treffer zu Buche.  <p>  Die Beförderung des bisherigen „Co“ Olaf Janßen zum Cheftrainer macht entsprechend deutlich, dass sich der Kultverein möglichst kontinuierliche Verhältnisse wünscht — was nach der bärenstarken Rückrunde auch nur zu verständlich ist. <p> Im Zuge des starken Saisonstarts vermochten sich die Kleeblätter schließlich heimlich, still und leise zu einer kleinen Auswärts-Macht zu mausern. <p>  Die Wettfreunde erwarten daher, dass sich beide Teams auf Augenhöhe begegnen und sich auf schwachem Niveau neutralisieren.  </pre> 


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<pre> Köln hat sich nach dem 1:1 im Heimspiel gegen den feststehenden Absteiger Regensburg von Trainer Gerhard Struber getrennt. Nun soll Friedhelm Funkel die Geißböcke in die Bundesliga führen. Nur eines der letzten fünf Spiele hat der Effzeh gewonnen (2U, 2N).  <p> Allerdings gilt es hierbei die Einschränkung zu machen, dass Dresden oftmals dann am stärksten kickt, wenn eigentlich am wenigsten für die Sachsen zu sprechen scheint. Seit dem Wiederaufstieg stellte sich die Mannschaft wiederholt als Spezialist für unmögliche Aufgaben heraus.  <p>  Die fürther hingegen rangieren nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen den SV Sandhausen wie gehabt in unmittelbarer Nähe zu den Abstiegsplätzen und stehen daher am Freitag besonders unter Druck. <p>  Diesbezüglich haben die Kieler sogar auf fremden Plätzen deutlich mehr zu Stande gebracht. Ging die Premiere in der Hauptstadt noch unglücklich daneben, wurden in der Folgezeit vier Auswärtssiege sowie ein weiteres Remis in Darmstadt eingesackt. <p>  Auswärts konnte sich der Jahn in dieser Spielzeit ohnehin nicht für höhere Aufgaben empfehlen. In 16 auf des Gegners Plätzen ausgetragenen Partien konnten das Team von Achim Beierlorzer gerade einmal vier Siege einfahren.  </pre>


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<pre> Der VfL Bochum ist fraglos der ganz große Gewinner der letzten Wochen.  <p> Gegen kriselnde Berliner dürften die Ingolstädter allerdings die große Chance sehen, sich mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause verabschieden zu können.   <p> Während an der Tabellenspitze noch um die Zweitligameisterschaft gestritten wird und im Abstiegskampf insgesamt noch sechs Mannschaften um den Verbleib in der Liga zittern müssen, können es der MSV Duisburg und der FC St. Pauli am letzten Spieltag der laufenden Saison ganz ruhig angehen lassen. <p>  Bei Arminia Bielefeld herrscht nach dem 1:1 gegen Kiel hingegen Gelassenheit. Das Team von Jeff Saibene ist ohne größere Aufstiegsambitionen in die Spielzeit gegangen und kann der richtungsweisenden Partie gegen Ingolstadt dementsprechend entspannt entgegensehen.  <p> Von den letzten elf Ligaspielen hat Braunschweig genau eines gewonnen – und zwar das in Osnabrück durch ein Tor quasi mit dem Schlusspfiff. Allein an den letzten sieben Spieltagen gab es sechs Niederlagen – so auch am letzten, als beim 1:2 in Hamburg ein Remis verdient wäre.  </pre>


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<pre> für die niedergeschlagenen Anhänger ist der von Teamseite an den Tag gelegte Zweckoptimismus aktuell jedoch nur ein schwacher Trost.  <p> Video: Einige Kiel-„Fans“ sorgten vor dem Anpfiff gegen St. Pauli für unschöne Szenen. (Youtube/Fabi Strucki)  <p>  Mit erst 13 vor heimischer Kulisse kassierten Treffern verfügen die Sandhäuser allerdings wie gehabt über die beste Heimdefensive aller Zweitligisten — mit 19 erzielten Treffern allerdings gleichzeitig auch über den zweitschlechtesten Angriff. <p>  Immerhin stellt sich die Berliner Personalsituation entspannt dar. Einzig Sebastian Polter (Achillessehnenriss), Fabian Schönheim (Knieverletzung) und Michael Parensen (Innenbandverletzung) können derzeit nicht mitwirken.  <p> Bis zur 90. Minute sah alles nach einer Niederlage aus, doch in Schlussminuten konnten die Arminen das Spiel doch noch zu ihren Gunsten drehen.  </pre>


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